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Grundlagen

Aus ersten Umsetzungserfahrungen mit dem Ansatz der Familienzentrierten Vernetzung entstehen fortlaufend neue Grundlagendokumente, die hier gebündelt zur Verfügung gestellt werden. 

Grundlagendokument zur Familienzentrierten Vernetzung

Das Grundlagendokument stellt die familienzentrierte Vernetzung als umfassenden Ansatz vor. Es bietet fachliche Argumente, rechtliche Grundlagen sowie praxisnahe Hinweise für die Umsetzung. Erarbeitet wurde das Dokument im Rahmen des Projekts Starting Strong Together von den Schweizer Organisationen Alliance Enfance, a:primo und RADIX.

Zum Grundlagendokument 

Vorstudie

2021 untersuchte eine vom BAG finanzierte Vorstudie, ob und wie die Familienzentrierte Vernetzung in der Schweiz – vor dem Hintergrund der Frühen Hilfen in Österreich – umgesetzt werden könnte. Dabei wurden internationale Erfahrungen und bestehende Schweizer Netzwerke analysiert sowie Bedürfnisse von Akteuren im Frühbereich in allen Sprachregionen erhoben. Auf dieser Basis wurden Umsetzungsmodelle entwickelt und Empfehlungen für die Schweiz formuliert.

Familienzentrierte Vernetzung in der Schweiz. Eine Vorstudie vor dem Hintergrund der «Frühe Hilfen»-Strategie in Österreich

Management Summary

Schritt für Schritt zur Familienzentrierten Vernetzung

Fachpersonen haben Praxiserfahrungen gesammelt, die hilfreich beim Aufbau von familienzentrierten Vernetzungsstrukturen sind. Diese Hinweise zur Durchführung von Situationsanalysen, zur Konzepterarbeitung und zu Wirkungsmodellen und Begleit-Evaluation sind in einem PDF zusammengestellt (Sie wurden im Rahmen mehrerer Veranstaltungen zur Familienzentrierten Vernetzung in den Jahren 2023 und 2024 erarbeitet).

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Materialien aus dem Ausland

In Österreich startete bereits 2015 eine breite Etablierung von regionalen Frühe-Hilfe-Netzwerken, an denen sich der Ansatz der Familienzentrierten Vernetzung orientiert. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen stellt Fachpersonen umfangreiche Informationen, Arbeitshilfen sowie Leitfäden und Evaluationen zur Verfügung, darunter auch ein «Idealmodell» und Analysen zum nationalen Rollout. 
Auch das deutsche Nationale Zentrum Frühe Hilfen bietet öffentlich zugängliche Materialien, etwa zur Qualitätsentwicklung und zur Erreichbarkeit von Eltern.

 

Österreich – Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Deutschland – Nationales Zentrum Frühe Hilfen